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Immobilien kaufen auf dem Land: Der Trend hält an!

Immobilien kaufen auf dem Land ist in! Auch wenn Freizeitangebote nicht übermässig sind und die soziale Kontrolle nervt: Städter zieht es wieder auf die grüne Wiese. Der Immopulse Blog schaut genauer hin.

Vernünftige Preise für Wohnungen solle es, so lautete kürzlich ein Beitrag im Tagesanzeiger, noch ausserhalb der Agglomerationen geben? 3½-Zimmer-Wohnungen unter 1500 Franken, 4½ Zimmer für 1800 Franken – davon kann man in den Schweizer Städten nur träumen.

Immobilien kaufen auf dem Land: Promis gehen voraus

Wen wundert es also, dass vermehrt Leute aus der Stadt aufs Land ziehen? Selbst Promis wie SRF-Moderatorin Patrizia Laeri, bis vor ein paar Jahren eine überzeugte Städterin, leben neuerdings ländlich abgelegen. Und wer früher mal auf dem Land gelebt hat und aus beruflichen Gründen in die Stadt zog, kann sich sehr gut vorstellen, den Lebensabend wieder im Grünen zu verbringen.

Dass die Landluft wieder im Trend liegt, zeigt auch der Erfolg von Zeitschriften wie der «Landliebe». Während andere Printerzeugnisse darben und reihum eingestellt werden, lassen sich durch dieses Magazin rund 700'000 Leserinnen und Leser regelmässig aufs Land entführen. Selbst Stadtplaner können sich dem «Trend zum Land» nicht mehr verschliessen. Neue Stadtquartiere gleichen in ihrer Kleinzelligkeit immer mehr dem dörflichen Leben.

Unterschiede bei Jung und Alt in Sachen Immobilienkauf

Die Gefahr, dass ländliche Regionen wie in den 80er Jahren mit Einfamilienhäusern zugepflastert werden, ist aber heute kleiner. Denn während die ältere Generation, deren Kinder ausgeflogen sind, zurück zu den Annehmlichkeiten der Städte drängen, zieht es vor allem Familien vermehrt aufs Land. Der hochstehende Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in der Schweiz macht es möglich, auf dem Lande zu leben und in den Agglos und Städten der Arbeit nachzugehen.

Immobilien kaufen: jeder Zweite träumt vom Eigenheim auf dem Land

Fast jeder Zweite träumt in der Schweiz von einem Haus auf dem Land, wie eine Studie zeigt. Für diesen Traum wird durchschnittlich acht Jahre lang gespart. Einmal auf dem Land, scheint man auch nichts zu vermissen. 84 Prozent auf dem Land sind mit den Betreuungsmöglichkeiten im Alter zufrieden. Gleiches gilt für Kindereinrichtungen wie Krippen und Kindergärten: Drei Viertel der Befragten sind zufrieden. Über drei Viertel der Befragten reichen auch die medizinische Versorgung und die Einkaufsmöglichkeiten auf dem Land. 75 Prozent können mit dem ländlichen Angebot in Sachen ÖV gut leben. Zwei Drittel finden das Freizeit- und Kulturangebot sowie die Bildungsmöglichkeiten auf dem Lande gut.  

Trotz Nachteilen: Land hat oft die Nase vorn

Beim Immobilien kaufen auf dem Land stört offenbar nur ein einziger Punkt: Mit dem Nachtleben auf dem Land ist nur ein Drittel der Befragten zufrieden. Für Soziologen ist zudem klar, dass sich Stadt- und Landleben klar unterscheiden. Während die Stadt mehr Freiheiten bietet und man sich der sozialen Kontrolle leichter entziehen kann, ist dies in einem Dorf anders. Dort stossen die Leute immer wieder aufeinander, ob sie wollen oder nicht. Man ist Teil eines geschlossenen Kreises voller Normen und Konventionen. Werden diese missachtet, folgen gesellschaftliche Sanktionen. Trotzdem hat im Wohnwettbewerb zwischen Stadt und Land oft die ländliche Region die Nase vorn. Der Ausbruch aus der städtischen Hektik und das Zurück zum Natürlichen liegen klar im Trend.

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