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Immobilienmakler: Wie man die Spreu vom Weizen trennt!

Immobilienmakler haben dafür zu sorgen, dass eine Immobilie für einen guten Preis und innert nützlicher Frist verkauft wird. Bei der Wahl des Immobilienexperten gilt es, den richtigen für seine Bedürfnisse zu finden! Der Immopulse Blog gibt Tipps!

Die Immobilienberater von Swiss Life Immopulse stossen immer wieder auf Kunden, die von ihren früheren Maklern enttäuscht wurden. Damit diese Kunden ihr Vertrauen in einen Immobilienexperten wieder aufbauen, braucht es Zeit, Fingerspitzengefühl und viel Fachwissen.

Die Krux mit dem Verkaufspreis: Um ein Verkaufsmandat zu erhalten, bringen Makler allzu oft zu hohe und damit unrealistische Verkaufspreise ins Spiel, denen der Kunde eigentlich misstrauen müsste. Die Folge laut Immopulse-Experte: «Ist der Verkaufspreis zu hoch angesetzt, bleibt das Objekt zu lange im Angebot, weil sich zu wenig oder gar keine potenziellen Käufer melden. Man muss dann mit den Preis herabsetzen, die Vermarktungsmassnahmen erhöhen und verkauft meistens weit unter dem Preis, den man hätte realisieren können.»

Immobilienmakler: die goldenen Regeln

Dabei könnte man diesen und anderen Schwierigkeiten aus dem Weg gehen, wenn man als Verkäufer einer Immobilie ein paar Grundregeln bei der Wahl des Maklers beachten würde:

  • Vertrauenswürdige Immobilienexperten kommen dem Wunsch nach Referenzen von verkauften Objekten, die der eigenen Immobilie ähnlich sind, gerne nach.
  • Regionale Immobilienexperten kennen den örtlichen Markt besser. Zudem haben sie vor Ort einen Ruf zu verteidigen.
  • Immobilienexperten, die sich nur mit einer Handynummer und ohne festen Geschäftssitz und ohne Website präsentieren, sollte man misstrauisch gegenüberstehen.
  • Ein Verkaufsmandat mit einem Immobilienexperten bedarf immer eines schriftlichen Vertrages mit klaren Abmachungen bezüglich Leistungen und Kosten. Hände weg, wenn ein solcher Vertrag abgelehnt wird!
  • Wahre Immobilienexperten nennen keine unrealistischen Verkaufspreise, nur um das Mandat zu erhalten. Sie weigern sich auch nicht, einen unabhängigen Liegenschaftenschätzer zu Rate zu ziehen.
  • Wer sein Handwerk als Immobilienexperte versteht, wird rasch mit einem passenden Vermarktungskonzept und den damit verbundenen, realistischen Kosten zur Hand sein.

Nie ohne schriftlichen Vertrag

Die Notwendigkeit eines Vertrages kann nicht stark genug unterstrichen werden. Der Vertrag sollte folgende Punkte regeln: Verkaufsgegenstand, Richtpreis und eventuell einen Mindestpreis, genauer Auftragsinhalt, Laufzeit und Kündigung, Höhe und Voraussetzungen für das Honorar, Nebenkosten für Inserate und Verkaufsunterlagen, eventuelle Entschädigung bei Nichtverkauf, die Entschädigung bei Eigenverkauf und ob der Makler ein Exklusivrecht hat.

Wer diese Regeln beachtet, wird kaum Probleme haben, einen geeigneten Immobilienexperten zu finden, der das Vertrauen mit einer guten Dienstleistung rechtfertigt. Ansonsten der letzte Tipp:

  • Mit 42 Standorten und 60 Immobilienexperten in allen Landesteilen ist Swiss Life Immopulse immer und jederzeit in Ihrer Nähe und kann Sie zum richtigen Entscheid genauso gut beraten wie zum optimalen Verkaufspreis Ihrer Immobilie.

 

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