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Wohnen im Alter: Ein App zeigt auf, wie’s geht!

Wohnen im Alter heisst für viele Immobilienbesitzer, solange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Diese Idee unterstützen auch Fachleute und Behörden. Damit dies möglich wird, braucht es aber einiges an Planung und Anpassungen. Je früher, desto besser.

Wussten Sie, dass es allein in Ihrem Bad mehr als 20 Bereiche gibt, die es zu prüfen und unter Umständen anzupassen gilt, wenn die Nasszelle bis ins hohe Alter problemlos genutzt werden soll? Zusätzlich weist die Küche rund ein Dutzend Problemzonen bezüglich selbstbestimmtem Wohnen im Alter auf und selbst der Hauseingang oder der Zugang zur Wohnung birgt ein halbes Dutzend Stolperfallen.

Eine App klärt Alterstauglichkeit ab

Denn klar ist: Nur eine altersgerechte Wohnung macht es möglich, selbstbestimmt zu wohnen und den Gang ins Altersheim so lange wie möglich hinauszuzögern. Wo die Fallen und Gefahrenstellen lauern, zeigt eine App (www.webapp.mona-tool.ch), die private Initianten gemeinsam mit dem Bundesamt für Unfallverhütung entwickelt haben. Sie zeigt in den verschiedenen Bereichen des Hauses und der Wohnung auf, wo die Probleme liegen und wie sie behoben werden können. Denn Tatsache ist: Die meisten Häuser und Wohnungen, die vor 20 bis 30 Jahren gebaut wurden, sind alles andere als alterstauglich. Allein der frühzeitige Einbau eines Treppenlifts oder die Rollstuhlgängigkeit einer Wohnung kann den Gang ins Altersheim um viele Jahre hinauszögern.

Frühe Planung ermöglicht selbstbestimmtes Wohnen im Alter

Dabei macht es Sinn, das Eigenheim schon vor dem Pensionsalter auf Alterstauglichkeit zu testen und entsprechende Umbauten vorzunehmen. Denn mit zunehmendem Alter nimmt die Lust auf Umbau ab und vor allem wird die Finanzierung unter Umständen ein Problem. Denn allein ein Badumbau kann rasch 20'000 Franken und mehr kosten. Verglichen mit den Kosten für ein Altersheim, die im Monat rasch einmal 8'000 Franken und mehr betragen können, lohnt sich ein Umbau aber allemal.

Stolperfallen, Licht und Bedienbarkeit

Dabei liegen die Schwerpunkte bei den Anpassungen für selbstbestimmtes Wohnen im Alter in drei Bereichen:

  • Stolperfallen beseitigen und Haltegriffe montieren: Rutschige Böden, Schwellen und Treppenstufen werden entfernt oder zumindest «entschärft». Zudem bieten Haltegriffe und Handläufe zusätzliche Sicherheit. Türen werden unter Umständen verbreitert.
  • Licht fördert Sicherheit: Mangelnde Sicherheit durch abnehmendes Sehvermögen kann durch entsprechend gutem und blendfreiem Licht entgegengewirkt werden.
  • Bedienbarkeit sicherstellen: Elektrische Geräte in der Küche, hohe Schränke, Lichtschalter, Storen, Dusche und Wasserhähne werden so angepasst, dass sie leicht erreich- und einfach bedienbar sind.

Oder man zieht in eine altersgerechte Wohnung

Sind Umbaumassnahmen zu umständlich und zu teuer oder liegt die Immobilie weit ab von Einkaufsmöglichkeiten, medizinischer Versorgung und ÖV biete sich eine elegante Lösung an: Verkauf der Liegenschaft und Erwerb einer kleineren, zentral gelegenen, altersgerechten Wohnung. Bei Umbauten oder dem Verkaufsentscheid ist Immopulse in jedem Fall der richtige Partner, um die beste Lösung für Ihren Lebensabend möglich zu machen. Zudem bietet Immopulse an verschiedenen Orten kostenlose Seminare an, in denen Experten genau dieses Themen eingehend beschreiben und auf individuelle Fragen eingehen können.

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